Samstag, 4. September 2010

Abschied am Flughafen


Letztes Bild aus Jerusalem, ich und mein Traumauto. Natürlich nur wegen dem National Reserve Abzeichen hinten auf dem Heck.

Ich sitze jetzt hier am Flughafen und genieße die letzten 40 min Israel die mir noch bleiben, und natürlich das Drahtlosnetzwerk des Ben Gurions. Es hat im Endeffekt alles ganz gut geklappt. Ich kam dieses mal zwar pünktlich am Flughafen an (ja ich habe vom letzten mal gelernt, wer nochmal nachlesen will was damals passierte kann dies gerne hier auf dem Blog unter Januar 2010 tun.) aber so voll wie heute Abend habe ich den Ben Gurion Flughafen noch nie gesehen. Unglaublich die Leute standen fast bis nach draußen. Ich wurde dann erstmal ordentlich ausgefragt und bekam das erste Mal seitdem ich von Israel fliege Probleme wegen meiner ägyptischen und jordanischen Stempeln. Nachdem ich 100-mal versichert hatte keine arabischen Freunde dort zu haben und auch keine arabischen Produkte nach Deutschland einzuführen wurde ich endlich durchgelassen. Außerdem glaubte mir niemand, dass ich kein arabisch spreche. Ich Depp habe 2 Wörter auf arabisch gesagt nachdem ich gefragt wurde ob ich arabisch spreche und danach wurde ich richtig auseinander genommen. Auch die Frage ob ich mit Arabern in kontakt war finde ich überflüssig. Ein Fünftel der Bevölkerung Israels ist arabsich. Naja, so ist das eben. Das ganze dauerte schon ewig lange. Ich dachte mal wieder ich verpasse den Flug. Doch das viele beten (ich hatte ja sehr viel Zeit dazu) half. Ich bekam dieselbe Sicherheitsfrau wie Uta ein Tag vor mir. Diese fand es sehr amüsant, dass Uta und ich fast identisches Gepäck hatten. Leider nahm sie auch bei mir die Munition und Gewehrkugeln aus meinem Rucksack. Schade. Aber dafür musste ich an den anderen Sicherheitkontrollen nicht anstehen. Ich hatte eine 5 auf meinem Gepäck. Es gibt das Gerücht das dies die Sicherheitstufe darstellt, es gibt 1-6. Auf meine Frage, ob dies wirklich so wäre, wich sie mir aus mit den Worten:“ Darauf darf ich dir nicht antworten!“ Auf jeden Fall ließ ich so eine riesige Schlange hinter mir und durfte mein Gepäck direkt an einem extra Schalter abgeben. Der gefährliche Thomy wurde extra behandelt da er ja was weiß ich was im Rucksack mitführen könnte. So viel zu der Sicherheitstufe, dass es nur ein Gerücht wäre. Mein „Danger Mines“ Schild kam erstaunlicherweise durch. Ein bisschen peinlich war es schon an allen vorbei zu gehen, dass auch noch mit meinen eigenen Sicherheitsdamen. Jeder guckte einem neidisch hinterher, denn die meisten Leute warteten schon fast 2 Stunden dort. Nun sitze ich also hier, glücklich und zufrieden und freue mich wirklich auf Deutschland. Es war eine durchgehend gesegnete Zeit bis zum Ende hin wie eben beschrieben, für die ich Gott sehr dankbar bin. Ups, jetzt wird gerade das Gate gewechselt, ich muss wohl Schluss machen und den Leuten hinterher.
Noch schnell zum Abschluss. Die beiden Bilder in diesem Eintrag verdeutlichen wohl sehr gut wie ich mich fühle und unterstreichen meiner Meinung nach den folgenden Bibelvers aus Johannes 14,27. Dort spricht Jesus:

Zum Abschied gebe ich euch den Frieden, meinen Frieden, nicht den Frieden, den die Welt gibt. Erschreckt nicht, habt keine Angst!

Wenn ich mir den Sonnenuntergang ansehe dann verschwinden alle Sorgen und ich habe wirklich Frieden. Das erste mal hab ich geheult wie ein Schlosshund als ich nach Deutschland zurück musste. Jetzt darf ich hier sitzen und auf eine tolle Zeit zurückblicken aber mich gleichzeitig auch auf die Zukunft freuen, welche Gott schon so perfekt geplant hat. Wer es nicht weiß, ich ziehe jetzt nach Frankfurt und werde dort Judaistik und Archäologie des vorderen Orients studieren. Mal sehen was auf mich zukommt. Auf jeden Fall ist die Israelzeit und das sorglose Volontärsleben jetzt wirklich vorbei, was aber auch gut ist.

So bleibt mir nur zu danken, all den lieben Leuten die mich unterstützt haben im Gebet. Ingrid, Nicole und Olga die mich hier ertragen haben ;-) Alle neuen Leute die ich hier kenne lernen durfte und nun schon wieder zurücklassen muss. Und natürlich Jesus für die geniale, aber auch manchmal anstrengende Zeit hier.

Damit ist dieser Blog nun offiziell beendet. Ich kann ich Frieden gehen ;-) haha ein guter Abschluss wa...?!

Donnerstag, 2. September 2010

64° am toten Meer - Ein Gedi

Ein Gedi, wie ich es wohl vermissen werde.
So heiß hatte ich es wirklich noch nie. Schaut euch das Video an. Wirklich kein Scherz. Heute am 02. September 2010 gegen 9.00 Uhr früh waren es am toten Meer in Ein Gedi sagenhafte 64°.
Trotzdem habe ich mein letztes mal Ein Gedi genossen, lag wohl daran das Uta mit dabei war.

Mittwoch, 1. September 2010

Only Israel - by Yedida Freilich

Ein sehr ausdruckstarkes Musikvideo. Die Frau ist klasse, singt gut und nimmt kein Blatt vor den Mund. Mit dem was sie sagt trifft sie den Nagel wohl auf den Kopf. Grade gestern war wieder ein Anschlag bei dem vier Israelis umkamen. Mal sehen wie es weitergehen wird…http://www.youtube.com/watch?v=OaGHUZ-8DWw

Wenn das Video nicht funktioniert oder abgeschnitten ist einfach hier auf den Link klicken.

Mittwoch, 25. August 2010

Johannes

Da ich irgendwie kaum Zeit habe zum schreiben habe ich ein paar Bilder hochgeladen von der Zeit wo Johannes hier war. Wir sind ein wenig rumgekommen und haben unsere Zeit zusammen sehr genossen. Geschichten gib's viele zu erzählen. Leider, wie gesagt habe ich keine Zeit euch alles auf zu schreiben. Daher müsst ihr euch mit ein paar Fotos zufrieden geben. Vielen Dank an alle die Hanni diesen Urlaub ermöglicht haben. Wir hatten sehr viel Spaß, wie man sehen kann.
Gruppenbild im See Genezareth
Schneeschieber aufm Hermon
Autotour durchn Golan
Skigebiet im Hermongebirge
Ortseingangsschild Jerusalem, von Bethlehem aus
Strand in Tel Aviv (missglückter Surfversuch)

Bunker auf dem Hermon

Urlaub mit Judith und Susanna (Abendessen bei Kfar Blum)

Beachball, traditionell israelisch ;-), immer dabei
Entspannen am Kineret / See Genezareth bei gefühlten 50°
Baden am Jordan
Mietwagentour durch den Norden mit Felix
Fallschirmspringen bei Herzeliya
Kibbutz bei Haifa
leere und lange Straße im Golan
Jonafisch in Akko
Appoloniafestung bei Herzeliya
Unser Zimmerchen das wir Milchbubis geteilt haben
Pool bei Ezra im Kibbutz Ein Charod
Dizengoffsquare in Tel Aviv (für Papa)
Zedekiah's Höhle in Jerusalem mit Ex-Volo's
Mittelmeer bei Hadera (Israels schönster Strand)
Basketballspielen in Petah Tiqwa

Panorama vom Hermon
Shabbatessen bei Hanni's in Berlin enstandenem Kontakt
Felswand in Jerusalem bei einer kleinen Nachwanderung
Internet nutzen, Wäsche waschen und entspannen auf der Dachterasse im Alyn.

Mittwoch, 18. August 2010

Gruß zur Diamantenen Hochzeit

Da Johannes und ich beide nicht zur Diamantenen Hochzeit unserer Großeltern kommen konnten, haben wir ihnen einen kleinen Gruß hier aus Israel gesendet.

Zum anschauen des Videos in voller Größe einfach auf den Link hier unten klicken!http://www.youtube.com/watch?v=SlLJqn3VQBQ

Montag, 2. August 2010

Tempel - Felsendom - Endzeit

Der Felsendom, wohl das meist fotografierteste Gebäude der Welt. Er sieht schon auch ganz nett aus. Die Kuppel wies früher ein schwarzes Bleidach auf; erst 1963 bekam sie mit Blattgold behämmerte Aluminiumbronzeplatten. 1993 ließ König Ḥusain von Jordanien sie durch gold-galvanisierte Platten ersetzen (Quelle Wikipedia).
Auch wir haben es genossen am 3. heiligsten Ort der Moslems unsere Späßchen zu treiben. Der andauernde Konflikt ob nun der Felsendom den Platz des Tempels besetzt, oder der neue Tempel nun bald den Felsendom ersetzt ist wie gesagt schon etwas länger in Diskussion. Ich lese grade mal wieder die Offenbarung und finde es auch wieder spannender als je zuvor. Ist ein dritter Tempel wirklich biblisch und in der Zukunft von Nöten? Die Meinungen gehen sehr weit auseinander, auch in christlichen Kreisen. Andere beschäftigen sich andauernd mit dem WANN! Wann wird es passieren, einige denken in sehr naher Zukunft andere haben gedacht das Jahr 2000 wird das Jahr der Entrückung etc. Die Juden auf jeden Fall leben mit einer sehr starken Messiaserwartung. Auf manchen Einladungen, vielleicht der einer Hochzeit in den nächsten 2 Monaten, wird beispielsweise das Datum der Feierlichkeiten mitgeteilt, mit dem Zusatz: „Falls der Messias in dieser Zeit nicht wiedergekehrt ist!“ Mich hat es mal interessiert und ich habe mir die Mühe gemacht ein paar Meinungen zusammen zu stellen.
Es heißt, dass man den dritten Tempel im heiligen Land aufbauen wird, auf der Stelle der Al-Aksa Moschee und des Felsendoms. Anscheinend soll es wohl auch ein nebeneinander Existieren beider Gebäude geben können. Spekulation, Wahrheit, Annahme...ich teile euch nur mit was ich hier so mitbekomme. Bei folgendem Foto was ich auf den Dächern der Altstadt gemacht habe musste ich daran denken: "Leben wir schon in den letzten Zügen der Endzeit?" Denn der Felsendom hat schon etwas an seiner Pracht verloren ;-) der gesamte Unterbau ist zur Blechhütte geworden, hahaha. Hoffentlich habe ich keine strengen muslimischen Besucher unter meinen Lesern! Es ist natürlich nur ein Witz.
Doch wie sah es aus damals, wird es in Zukunft aussehen? Ein paar Bibelstellen mit Auslegung dazu. Wie gesagt alles allgemein verbreitete Meinungen.
Angeblich soll mitten in Israel ein Israeli zur Welt kommen der sich bald als Messias behaupten wird. Ein Messias der die Medien und die Instrumente dieser bösen Welt nutzen wird. Ein Messias aus Fleisch und Blut. Er wird viele irreführen in Israel und der Welt, viele Juden werden ihn anerkennen als ihren Messias und ihn erheben im Land. Er wird sitzen im Tempel und sich Gott nennen. Der Prophet Daniel sagt, dass der Antichrist von dem Reich kommt, das die Stadt Jerusalem und den Tempel zerstört hat: „…die Stadt und der Tempel werden durch das Heer des kommenden Herrschers verwüstet…“ (Daniel 9:26). Das geschah 70 n. Chr. durch die römischen Legionen unter dem Kommando von Titus. Das kündigte auch Jesus schon an: Als Jesus den Tempel verließ, traten seine Jünger zu ihm, um ihm die Bauten des Tempels zu zeigen. Er aber sagte:`` Von allem, was ihr hier seht, wird kein Stein auf dem anderen bleiben, der nicht zerstört würde.``
Daniel sagt, dass dieser kommende Herrscher ein 7 jähriges Bündnis zwischen Israel und den ‚Vielen’ bestätigen wird (Daniel 9:27), das eine Periode des Friedens und der Sicherheit für Israel bringen wird. Einige sehen in diesem Bündnis ein bestehendes aber auch ein fehlgeschlagenes 7 jähriges Bündnis, das Israel und das wieder entstandene Römische Reich und die „Viele“ beinhaltet. Es ist das Oslo Bündnis, das zwischen Israel und Yasser Arafat im Namen der palästinensischen Bevölkerung und unter Aufsicht von Europa (welches fast genau die gleiche Fläche des damaligen Römischen Reiches ausmacht) ausgehandelt wurde und ursprünglich 7 Jahre lief. Die „Land für Frieden“ Formel des Oslo Bündnisses bleibt die Grundlage, auf welcher ein zukünftiges Bündnis gebildet wird. Alle Bemühungen gründeten sich seither auf den Anstrengungen von Oslo.
Wenn das Bündnis von Daniel einmal bestätigt ist, wird der Tempeldienst wieder aufgenommen, was bedeutet, dass Israel vorher wieder Besitz über den Tempelberg erlangt hat. Wir wissen, dass der Tempeldienst wieder aufgenommen werden muss, weil der Antichrist in der Hälfte der Drangsal den Tempeldienst verbieten wird.
In 2. Thessalonicher 2,1-12 ist die Rede davon, dass sich der Mensch der Sünde, der Mensch der Gesetzlosigkeit in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott. Er wird viele Menschen durch große Zeichen und Wunder blenden. Dies ist eine Parallele zu Offenbarung 13, wo auch davon die Rede ist, dass das Tier aus dem Meer, der Antichrist, und das Tier aus dem Abgrund, sein falscher Prophet, eine neue Religion errichten und dass alle, die nicht im Lebensbuch des Lammes geschrieben sind, durch die Propaganda des falschen Propheten vermittelt, den Antichristen anbeten werden.
3 ½ Jahre nachdem Israel den Tempeldienst wieder aufgenommen hat, wird der Tempeldienst vom Antichristen verboten. Das ist der Beginn der „grossen Drangsal”,während der ¾ der Weltbevölkerung durch Plagen und Gerichte umkommen. Es gibt einige Christen, die glauben, dass wir bereits in den ersten Zügen der Drangsal sind und dass der ehemalige Führer der EU, Javier Solana, der Antichrist ist (bzw. das er der Antichrist war, genauso wie Barack Obama auch als Antichrist bezeichnet wird, genauso wie Adolf Hitler und viele andere schon als Antichrist bezeichnet wurden, nur mal so zwischen den Zeilen!). Dazu müsste Israel aber in Frieden und Sicherheit leben. Das Bündnis müsste bereits in vollerKraft sein. Die Juden in Israel müssten im Besitz des Tempelberges sein, und die jüdischen Priester müssten im Tempel wieder Opfer darbringen. Doch das Bündnis wurde noch nicht bestätigt, Israel lebt wie man feststellen kann nicht in Friede und Sicherheit und der Tempeldienst wurde noch nicht wieder aufgenommen.
Ein kleiner Videobeitrag in Englisch zum Thema dritten Tempel. Einfach hier auf dem Blog schauen oder auf den Link klicken. http://www.youtube.com/watch?v=O9UmYO0EtfU
Es finden sich unterschiedliche Deutungen im Hinblick auf den Tempel, in den sich der Antichrist setzt. Die einen sagen, es sei ein wirklicher Tempel, der in Jerusalem wieder gebaut wird. Dafür gibt es tatsächlich Vorbereitungen von etlichen orthodoxen Juden, die schon den Grundstein sowie weitere Steine, Geräte, Priestergewänder usw. hierfür vorbereitet haben und den Grundstein bereits legen wollten. Schaut euch dazu das kleine Video an! Von dem im Film erwähnten Tempelinstitut in Jerusalem kommen die meisten Bilder.
Für 2 Millionen Dollar neu erstellte Menora im jüdischen Viertel, echter Goldüberzug, für den kommenden Tempeldienst.
Gegen eine bloß symbolische Deutung dieses Tempels etwa als "christliche Gemeinde", spricht zum Beispiel der Hinweis auf die Wiedereinführung und Abschaffung des jüdischen Opfers im Heiligtum (Dan 9,27). Es handle sich um einen heidnischen "Göttertempel", etwa den jetzigen islamischen Felsendom (?), spricht ebenfalls die Tatsache, dass das jüdische Opfer wieder eingeführt und abgeschafft und der Tempel ausdrücklich als Tempel "Gottes" bezeichnet wird.
Aufbau eines Modell des Herodiansichen Tempels auf einem Dach im jüdischen Viertel der Altstadt mit dem Felsendom im Hintergrund.
Kurzer Einschub. Also doch kein nebeneinander Extstieren der Weltreligionen in Jerusalem? Ich bin nach meinen Ausführungen selber ein wenig verwirrt. Wird das Stadtbild Jerusalems wirklich mal so oder ähnlich aussehen? Genaue Anweisungen für einen Tempel, vielleicht der dritte, finden wir nämlich schon in Hesekiel.
Spekulationen hin und her. Die Entrückung könnte morgen stattfinden und die Drangsal könnte immer noch zehn oder mehr Jahre in der Zukunft liegen. Wer weiß das außer Gott selbst? Darum haben wir Christen nicht den Auftrag, auf den Antichrist zu warten. Die Bibel gibt uns Hinweise über das Kommen des Antichristen, damit wir wissen, dass wenn sich die Anzeichen verdichten, dass der Antichrist bald auftritt, der Zeitpunkt unserer Erlösung vor der Tür steht. Die Drangsal ist nahe. Darin bestehen wohl keine Zweifel. Was bedeutet das im Klartext für uns Christen? Es bedeutet, dass die Entrückung noch näher ist. „Wenn ihr die ersten Anzeichen von alledem bemerkt, dann richtet euch auf und fasst neuen Mut: bald werdet ihr gerettet!“ (Lukas 21:28)
Tempelmodell zur Zeit Jesu.
Jesus sagt dazu folgendes in seiner Endzeitrede in Matthäus 24.
Als er aber auf dem Ölberg saß, traten die Jünger allein zu ihm und sprachen:`` Sage uns, wann wird dies geschehen? Und was ist das Zeichen deiner Wiederkunft und des Endes der Welt?`` Jesus antwortete:`` Gebt acht, daß euch niemand verführt ! Denn viele werden in meinem Namen kommen und sagen :` Ich bin der Messias´ und werden viele irreführen. Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten höre. Gebt acht erschreckt euch nicht, denn es muss so kommen, aber es ist noch nicht das Ende. Dann erheben wird sich Volk und Reich gegen Reich, und es werden da und dort Hungersnöte und Erdbeben kommen. Dies alles aber ist erst der Anfang der Not. Dann wird eine große Drangsal sein, wie von Anfang der Welt bis jetzt keine gewesen ist und ist und auch keine sein wird. Wenn nicht jene Tage abgekürzt würden, würde kein Lebewesen gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage abgekürzt werde.``
Gut das Jesus alles unter Kontrolle hat und wir uns keine Sorgen machen müssen, wann, wo, was und wie es passiert. Und das die Gnade dem berechtigten Zorn überwiegen wird, wie wir ja lesen können. Baruch haShem!

Samstag, 24. Juli 2010

Wüstentour - Ramonkrater

Wer Lust hat ein bisschen über unsere Tour und den Hintergrund der Bilder zu erfahren kann gerne hier auf den Link zu Dominiks Blog klicken und ein wenig darüber lesen und Bilder anschauen. Wir haben beide nicht viel Zeit endlos zu berichten (wir haben viel erlebt), Dominik hat es aber wenigstens geschafft ein paar Bilder hochzuladen. Hier der Link, viel Spass.
http://domiinisrael.wordpress.com/