Ich muss mich korrigieren, habe im letzten Blogeintrag etwas geschrieben was nicht so ganz der Wahrheit entsprach. Ich wohne gar nicht alleine in meinem Kellerzimmer. Es gibt sehr viele die sich regelrecht darum streiten bei mir zu wohnen. Leider schaffen sie es auch sehr oft bei mir einzudringen und mein Zimmer in Besitz zu nehmen. Natürlich spreche ich nicht von Personen sondern von den ganzen Tieren. Papa würde wohl sagen dem „Viehzeugs!“ Es wäre dir auch nicht zu verübeln wenn du das hier sagen würdest Papa, denn es kriecht und flitzt hier echt ne Menge so genanntes „Viehzeugs“ herum. Manche von denen sind echt faszinierend, andere wirklich einfach nur ekelhaft. Ein sehr einprägsames Erlebnis hatte ich letzte Woche. Ich wollte nur kurz entspannen und legte mich für 5 min aufs Bett, daraus wurden dann gut drei Stunden. Als ich erschrocken aufwachte, weil ich noch etwas anderes zu tun hatte und eigentlich nicht 3 Stunden herum schnarchen wollte, stand ich so schnell es ging vom Bett auf. Noch ganz verträumt ging ich Barfuss zum Waschbecken. Aus den Augenwinkeln sah ich es schon. Zum Glück trat ich nicht drauf. Irgendwas kroch auf dem Boden lang, aber sehr schwer zu erkennen da es sich tarnte mit derselben Farbe wie die Fließen. Als ich näher kam und realisierte was es war bekam ich echt nen Schreck. Und als erstes ging mir durch den Kopf wie dieses Vieh in mein Zimmer kommt. Ich konnte es fangen, seht selbst.
Eine fette Raupe oder Larve die beharrter war als jeder männliche Löwe mit prächtiger Mähne in der Savanne von Afrika und so groß, dass sie noch nicht einmal der Länge nach in ein großes Bierglas passte. Rechnet euch die Größe selbst aus, es war unglaublich. Noch nie hatte ich so eine fette Raupe gesehen.
Dazu fing ich dann noch eine Kellerassel die ungefähr die Breite meines kleinen Fingernagels hatte, nicht so klein und süß wie in Deutschland sondern bestimmt 3 cm lang. Als ich sie beide irgendwann nach draußen setzte und mich verabschiedete, desinfizierte ich das Glas erstmal gründlich.
Dagegen sind die Katzen die hier überall herumlaufen, in den Mülltonnen hausen und einen Nachts zu Tode erschrecken können echt angenehm. Man sieht sie überall auf der Straße, manchmal auch von einem Auto erfasst und verteilt über 2 Meter. Ja das war mal eine Katze.
Dieses Exemplar sieht auch noch ganz gut aus, es gibt andere mit nur drei Beinen, einem Auge und ohne Schwanz und Fell. 
Ich erinnere mich gut wie Matthäus und ich früher mal nachts im Wohnzimmer des Alyns saßen und erzählten und beide schrieen wie kleine Mädchen als plötzlich eine Kakerlake um unsere Füße lief, die wir sofort einzogen.
Ich erinnere mich gut wie Matthäus und ich früher mal nachts im Wohnzimmer des Alyns saßen und erzählten und beide schrieen wie kleine Mädchen als plötzlich eine Kakerlake um unsere Füße lief, die wir sofort einzogen.
Kakerlaken sind noch ganz angenehme Mitbewohner, genauso wie Keikos, Eidechsen und alle möglichen anderen Tierchen. Die Stachelschweine aus dem Garten sind bis jetzt glücklicherweise auch immer im Garten geblieben. Würde mich auch sehr wundern wenn die durch den Spalt in der Tür kämen, doch warte ich manchmal immer noch drauf, dass ich mal nachts nach Hause komme, die Tür aufschließe, Licht anmache und dann ein Stachelschwein in meinem Bett finde. .JPG)
Mittlerweile habe ich auch die Ursache für die Ameisenstraße durch mein Zimmer gefunden. Sie führt über die Dusche, ja ich Dusche immer mit ein paar hundert Ameisen zusammen, durchs Zimmer bis zu einem Loch zwischen den Fliesen. Die haben sich wirklich einen Eingang durch die Fliesen in mein Zimmer gebuddelt. 

1 Kommentar:
haha ich freu mich schon :)
denn kann man ja auch gleich auf ner isomatte draußen pennen...
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