Freitag, 9. Januar 2009
Timna Park und Eilat (letzter Bericht)
Nachdem wir im Shelter eingeschenkt sind haben wir uns noch den Strand angesehen. Nach ner richtig guten Pfanne Reis mit Thunfisch und Mais haben wir auch nicht mehr viel gemacht und sind relativ schnell pennen gegangen.
Morgens wurde ich durch unsern anderendeutschen Zimmerkollegen aufgeweckt. Dafür habe ich dann einen richtig genialen Sonnenaufgang mitbekommen. Nach einem guten Frühstück sind wir mit unseren Badehosen zur Central Bus und haben einen Bus zum besten Schnorchelstrand von Eilat genommen.
Der Princessbeach kurz vor Ägypten war echt perfekt geeignet. Krissi hat sich einen Satz Taucherbrille und Schnorchel ausgeliehen und dann ging es los. Genügend zu Essen hatten wir. Einer schnorchelte der andere lag am Strand in der Sonne (nochmal zur Erinnerung, es war mitten im Dezember). Der Tag war perfekt zum entspannen und das taten wir auch. Nach unserer Tour konnte man auch nicht viel anderes machen. Der Tag verging so schnell. Ein letztes Abschiedsbild und schon war es wieder dunkel. Diesen Abend trafen wir im Shelter einen Ami der bei uns im Zimmer schlief. Abends unterhielten wir uns noch etwas länger mit ihm bevor wir weder nach einem geilen Essen uns zu unseren bereits schnarchenden Israelischen Zimmerkollegen legten.
Die Nacht schliefen wir nicht ganz so gut wie die andere aber es war okay denn am nächsten Tag wollten wir immerhin Mittags abreisen. Nachdem wir alles gepackt hatten wurden wir noch zur Biblestudy und zum anschließenden Mittagessen eingeladen. danach gingen wir zu Central Bus und nahmen den Bus um 14 Uhr den wir am Tag davor noch umgebucht hatten weil wir beide doch noch zum Hauskreis wollten. Auf dem Rückweg kamen uns kurz hinter Eilt ständig Krankenwagen entgegen. Wir dachten uns nichts dabei. In Jerusalem erzählte uns jemand das ein riesen Busunglück in der Nähe von Eilat war. Als wir im Nachhinein mehr darüber erfuhren merkten wir das wir nur 5 min früher, als die beiden Busse die verunglückten, in Eilat abgefahren sind. Und das Unglück gilt als das größte Busunglück im Süden Israels.
Wir waren dankbar für die behütete Reise, die einmalige Führung, die Bewahrung während der Wanderungen und für die gute Gemeinschaft.
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